Berlin
Der Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB, begrüßt die nun gefundene Einigung der EU-Staaten auf das zweite Griechenland-Rettungspaket. Damit hat die EU ihre Handlungsfähigkeit auch mit Blick auf die internationalen Finanzmärkte deutlich untermauert.
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Die Deutsche Kreditwirtschaft (DK) begrüßt die heute vom Europäischen Parlament (EP) beschlossene weitere Harmonisierung von Zahlungsdiensten im EU-Binnenmarkt. 10 Jahre nach der Euro-Bargeldeinführung im Jahr 2002 wird mit dem Euro-Zahlungsverkehrsraum „SEPA“ (Single Euro Payments Area) auch der bargeldlose Zahlungsverkehr in Europa vereinheitlicht und ein weiterer Meilenstein für den einheitlichen Binnenmarkt erreicht.
Berlin
Die Förderung des journalistischen Nachwuchses wird vom 13. bis 14. März 2012 bei den „VÖB-Medientagen für Nachwuchsjournalisten“ bereits zum dritten Mal im Mittelpunkt stehen. „Mit dem Programm der VÖB-Medientage werden aktuelle Finanz- und Wirtschaftsthemen detailliert beleuchtet und in spannenden Vorträgen und Diskussionen dem journalistischen Nachwuchs aus ganz Deutschland näher gebracht.“
Angesichts der anhaltenden Diskussion um die hohe Staatsverschuldung und des nachlassenden Wirtschaftswachstums im Euroraum erwarten VÖB und Helaba für die kommenden zwei Monate keine großen Änderungen für zehnjährige Bundesanleihen. Für die kommenden sechs Monate sind höhere Renditen durchaus möglich, sollte der Fiskalpakt der EU26 demnächst beschlossen und zügig umgesetzt werden.
Das Jahr 2012 hat für den Finanzmarkt, insbesondere für den europäischen, positiv begonnen. Spanien und Italien konnten zur Überraschung vieler zu vergleichsweise günstigen Renditen Investoren für ihre Anleihen begeistern. Die Kurse an den Aktienmärkten in Europa und den USA haben seit Jahresbeginn kräftig zugelegt. Botschaften wie die Herabstufung der Bonität Frankreichs und anderer Euroländer sowie des EFSF durch die Ratingagentur S&P konnten diesen Trend bisher nicht aufhalten. Für die Finanzmärkte hätte es in den ersten Wochen des Jahres auch schlimmer kommen können. Mehr Informationen zur Entwicklung an den Aktien- und Kapitalmärkten erhalten Sie in der neuen Ausgabe von VÖB-Finanzmarkt.
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Die Tarifgemeinschaft Öffentlicher Banken hat die Forderung von ver.di, die Gehälter im Bankgewerbe um 6 Prozent zu erhöhen, mit Befremden zur Kenntnis genommen. Nach Auffassung der Arbeitgeber geben die gesamtwirtschaftliche und branchenspezifische Situation keinerlei Spielraum für eine solche Erhöhung.